Essen ist da! Warum der Trend zum Bestellen geht

Tür auf, Essen entgegennehmen, bezahlen, genießen. Das klingt für viele Menschen heutzutage verlockender als Gemüse waschen, Fleisch anbraten, Nudeln kochen etc. Liefern lassen statt selber kochen ist ein Trend der letzten Jahre, der vor allem durch die immer größer werdende Auswahl an Online-Lieferdiensten vorangetrieben wurde.

Hatte man früher die Auswahl zwischen zwei Pizza-Lieferanten ums Eck, kann man jetzt fast überall bestellen: bei seinem Lieblings-Burgerladen, beim Trend-Vietnamesen aus dem Nachbarviertel oder dem zünftigen Stammlokal. Gründe gibt es dafür genug: Die Einen können nicht kochen, die Anderen haben keine Zeit, dem Nächsten fehlt die Gesellschaft. Wer nicht gerade eine Großfamilie zu ernähren hat, sieht Kochen zunehmend als Luxus oder anspruchsvolles Hobby an, für das man Zeit und Muße braucht.

Essen aus dem Netz: Restaurant-Qualität statt Fastfood

Kunden von Online-Lieferdiensten setzen jedoch zunehmend auf Qualität. Plattformen wie zum Beispiel Mjam stehen bei hungrigen Online-Bestellern hoch im Kurs. Mjam gehört zu einer neueren Generation von Online-Lieferservices, die Lieferessen in Restaurant-Qualität anbieten. Dafür arbeitet die Plattform mit über 2.000 Restaurants in insgesamt 50 Städten zusammen. Egal ob Pizza, Sushi, Thaifood oder Burger – alles, was die Region zu bieten hat, kann auch direkt an den heimischen Sofatisch bestellt werden. Dafür braucht man nur ein Smartphone, Tablet oder einen Computer und wenige Minuten Zeit.

Das Essen kann bar oder via Paypal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlt werden. Im Anschluss an die Bestellung wird das Essen entweder per Fahrradkurier geliefert oder man kann es auch selbst im Restaurant abholen. Wer sein Essen gerne pünktlich auf dem Tisch hat, kann außerdem die Funktion „Vorbestellen″ nutzen und einen konkreten Liefertermin festlegen.

Essen von Mjam: So groß ist die Auswahl in Graz

Zu den beliebten Restaurants in Graz bei Mjam gehört zum Beispiel das Z10 in der Zinzendorfgasse. Dort gibt es eine breite Auswahl an asiatischen Gerichten: Sushi, Spezialitäten aus dem Wok sowie Klassiker aus der thailändischen und koreanischen Küche. Gern und oft bestellt werden zum Beispiel die Mango Avocado Maki, Tori Teriaki (Hühnerfleisch in Teriaki-Soße) oder gebratene Nudeln aus dem Wok. Für den kleinen Hunger gibt es verschiedene Suppen und Salate wie zum Beispiel eine Kokos-Kürbiscreme-Suppe oder den Rucola-Orangensalat.

Burger, Nuggets und Wraps bestellen die Grazer besonders gern bei Swing Kitchen in der Kaiserfeldgasse. Das Fleisch sucht man zwar vergebens auf den saftigen Burgern, beim Geschmack muss man jedoch keine Abstriche machen. Das Swing Kitchen ist ein rein veganes Burgerrestaurant. Besonders beliebt: Soja-Nuggets und Chili-Burger mit Soja-Patty, Knoblauchsoße, Ketchup, Salat, scharfen Jalapeños, Zwiebeln und Tomate.

Wer am Ende doch lieber die klassische Feierabend-Pizza genießen möchte, macht mit der Pizzeria Alforno nichts falsch. Die traditionelle Pizzeria liegt in der Steinbergstraße und bietet neben beliebten Pizzen wie Pizza Salami, Pizza Al Tonno oder Pizza Quattro Formaggi auch verschiedene Vorspeisen, Salate und Pastagerichte an. Warten gleich mehrere hungrige Gäste zu Hause auf eine Mahlzeit, kann man hier auch gleich eine XXL-Familienpizza ordern. Guten Appetit!

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